KRITIK

Enigma – Das Geheimnis

Enigma - Das Geheimnis kommt!



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INHALT

Bletchley Park nördlich von London. In einem streng geheimen Projekt arbeiten Expertenteams aus Mathematikern und Militärs, Kunst- und Sprachwissenschaftlern an der Entschlüsselung feindlicher Funksprüche. Doch im März 1943 erleben die britischen Kryptoanalytiker einen herben Rückschlag, als die Nazis plötzlich den deutschen U-Boot-Code ändern. Ein Nachschubkonvoi der Alliierten mit 10 000 Passagieren und lebenswichtigen Lebensmittellieferungen an Bord ist damit schutzlos den Angriffen der deutschen Unterwasserflotte im Nordatlantik ausgeliefert. In dieser hochdramatischen Lage bittet man den jungen Mathematiker Tom Jericho um Hilfe.
In einem fieberhaften Wettlauf mit der Zeit, bei dem jeder Fehlschlag und jede Verzögerung weitere Menschenleben kosten, versucht er, die Befehle des Feindes zu decodieren. Aber unbemerkt von Kollegen und Vorgesetzten sucht er nach der Lösung eines zweiten Rätsels. Denn Claire, die Frau, die er leidenschaftlich liebt, ist spurlos verschwunden – genau zu jenem Zeitpunkt, als man in Bletchley Park einen Spion vermutet.
Gemeinsam mit Claires Mitbewohnerin Hester macht er sich auf die lebensgefährliche Suche nach Claire und den Gründen für ihr mysteriöses Verhalten, dabei stets verfolgt vom britischen Geheimdienst und belauert von einem unsichtbaren Feind. Schon bald decken die beiden eine brisante Verkettung internationaler politischer Verschwörung und persönlicher Rache auf. Denn Claires Geheimnis ist eng verwoben mit dem von Enigma – jener legendären Chiffriermaschine der Nazis, die als nicht entschlüsselbar gilt.
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