KRITIK

Einfach zu haben

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INHALT

Olive will nicht länger von ihrer Freundin gelöchert werden und behauptet deshalb, sie habe mit einem Jungen, den es in Wahrheit gar nicht gibt, beim ersten Date Sex gehabt. Die Wahrheit, das Wochenende vor dem Fernseher verbracht und nichts erlebt zu haben, ist einfach zu deprimierend. Die kleine Lüge lässt Olive als Schulflittchen dastehen, bis sie den Spieß umdreht. Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich zumindest eine Weile völlig ungeniert: Dem Beispiel von Hester Prynne aus "Der scharlachrote Buchstabe", das sie in der Schule durchnehmen, folgend, heftet sie sich ein rotes A an gewagte Korsett-Outfits und spielt den Vamp.
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