KRITIK

Eine flexible Frau

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Greta M., 40, eine Frau in Berlin mit einer postmodernen, brüchigen Architektinnenbiografie, verliert ihren Job. Wie Don Quichotte kämpft sie gegen unheimliche Mächte an: ihren Sohn, den Bewerbungscoach und nicht zuletzt gegen die eigene Paranoia und Statusangst. Sie trinkt und driftet zwischen Anpassung und Widerspruch durch ihr Leben. Auf dieser Tour de Force trifft sie auf die "Stadt der Frauen". Zuverdienerinnen und makellose Maklerinnen im Dienstleistungsdeutschland. Die Begegnungen sind Momentaufnahmen von modernen Frauenleben.
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