KRITIK

Eagle Eye – Außer Kontrolle

Eagle Eye - Außer Kontrolle Die Ausgangslage ist ein Klassiker: Ein Mann wird zum Spielball höherer Mächte, zum Getriebenen in einem System, das er nicht durchschaut. So wie bei Kafka oder in Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“. Sicher, an Hitchcock reicht dieser Terror- und Paranoia-Thriller von Regisseur DJ Caruso nicht heran, und sein Hauptdarsteller Shia LeBeouf hat kein Cary-Grant-Format. Aber die Geschichte zieht erstmal in den Bann.

Jerry (LeBeouf) kehrt eines Abends von der Arbeit heim und findet in seiner Wohnung Waffen und Sprengstoff vor. Noch bevor er sich recht wundern kann, erreicht ihn ein anonymer Anruf, der ihn vor dem jede Sekunde eintreffenden FBI warnt und Anweisungen zur Flucht erteilt. Ebenso wie die junge Mutter Rachel (Michelle Monaghan) steht Jerry bald zwischen allen Fronten, gejagt von Geheimdiensten und für dubiose Zwecke benutzt von scheinbar allmächtigen Finsterlingen. Schade nur, dass die um Polit-Brisanz bemühte Story bald in Hektik zerfasert und die Auflösung noch den härtesten Verschwörungstheoretiker abwinken lassen dürfte.



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INHALT

Die jungen Amerikaner Jerry und Rachel sind einander völlig fremd. Doch ihre Schicksale sind miteinander verknüpft. Sein Zwillingsbruder und ihr Kind verschwinden spurlos und plötzlich befinden sie sich gezwungenermaßen mitten in einem Terroristen-Netzwerk, das die Ermordung einen prominenten Politikers vorbereitet.
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Eure Kritiken zu Eagle Eye – Außer Kontrolle

  1. Gwen
  2. Udo

    Spannung, gute darstellerische Leistungen, eine nachvollziehbare Story und eine große Portion Action und Dramatik. was will man(n) mehr in einem Actionfilm? Eben.

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