KRITIK

Dreamer – Ein Traum wird wahr

Dreamer - Ein Traum wird wahr



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INHALT

Lexington, Kentucky. Die Cranes wohnen auf einem großen Anwesen, aber Pferde können sie sich schon lange nicht mehr leisten. Der einst erfolgreiche Reiter Ben muss sich als Pferdetrainer beim arroganten Bill Palmer verdingen, seine Frau Lily jobbt in einem Diner. Auch Bens Vater Pop war einst im Reitsport tätig, nun ist er vor allem damit beschäftigt, seiner kleinen Enkeltochter Cale Flausen in den Kopf zu setzen, indem er ihr Anekdoten von Pferderennen erzählt. So sieht es zumindest Ben, der sich für Cale eine andere berufliche Zukunft erhofft. Nur mit Mühe kann Cale ihren Vater überreden, sie zu einem Rennen mitzunehmen. Prompt geschieht ein Unglück: Soñador, das beste Pferd in Palmers Stall, stürzt und bricht sich ein Bein. Der herzlose Palmer verlangt die sofortige Tötung des Tiers, doch Ben weigert sich. Es kommt zum Streit, bei dem nicht nur Ben, sondern auch die Mexikaner Balon und Manolin, ein Stallbursche und ein Jockey, ihre Jobs verlieren. Anstelle des noch ausstehenden Gehalts nimmt Ben das verletzte Pferd mit nach Hause – und mit den vereinten Kräften der Cranes und der Mexikaner und entgegen aller Wahrscheinlichkeit wird das Pferd gesund gepflegt. Daran hat Cale besonderen Anteil, die das Tier Nacht für Nacht mit Eis am Stiel versorgt. Schließlich scheint Soñador sogar wieder Rennen laufen zu können.

Cale, die von ihrer Familie zur Haupteigentümerin des Tiers erklärt wird, setzt alles daran, ihr geliebtes Pferd für den „Breeders’ Cup“ fit zu machen, das wichtigste Ereignis im amerikanischen Pferderennsport. Trainieren muss auch der verhinderte Jockey Manolin, denn er soll Soñador bei dem Großereignis reiten.
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