KRITIK

doppelte Lottchen, Das

doppelte Lottchen, Das Der arme Erich Kästner, dieser große Alkoholiker und Aphoristiker („Entweder man lebt, oder man ist konsequent“), er hat ja nie als Kinderbuchautor berühmt werden wollen. Immerhin durfte er noch zu Lebzeiten miterleben, dass der Jugendfilm ohne seine Werke nicht sein kann. Nicht ohne „Emil und die Detektive“, „Das Fliegende Klassenzimmer“ und „Das doppelte Lottchen“.

Besonders diese Zwillingsgeschichte der unwissentlich getrennten Scheidungsopfer Lotte und Luise, die sich durch Zufall begegnen und den Eltern ein Wiedervereinigungs-Schnippchen schlagen wollen, ist ein internationaler Kinderkino-Dauerbrenner – erstmals 1950 verfilmt.

Und nach 1994 jetzt schon wieder neu aufgelegt, als Zeichentrickversion der Regisseure Michael Schaack und Toby Genkel, die sich zwar am Stil des Kästner-Illustrators Walter Trier versuchen, aber aus der Vorlage ansonsten nicht einen einzigen frischen Funken schlagen.



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INHALT

In dem Zeichentrickfilm nach dem bekannten Roman von Erich K�stner treffen sich zuf�llig die beiden M�dchen Luise und Lotte, die sich �u�erlich sehr �hneln. Auf der Suche nach dem Grund f�r die verbl�ffende �hnlichkeit spielen sie nicht nur mit ihren Eltern ein doppeltes Spiel.
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