KRITIK

Das Leben ist zu lang

Das Leben ist zu lang



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INHALT

Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater Alfi Seliger steckt bis zum Hals in provaten und beruflichen Problemen. Alfi gerät immer tiefer in ein Netz von Verschwörungen. Natasha, die spielwütige Gattin des Produzentenmoguls stellt ihm genauso nach, wie der einstige deutsche Weltschauspieler Georg Maria Stahl. Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung wird Paranoia und als ihm selbst sein Psychiater rät, seinem Leben ein Ende zu machen, versucht Alfi Seliger einen theatralischen Abgang. Aber selbst das misslingt ihm - er überlebt und erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben. Völlig unerwartet wendet sich plötzlich alles zum Guten.
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