KRITIK

Center Stage

Center Stage Gemeinsam mit Produzent Laurence Mark (Jerry Maguire – Spiel des Lebens, Besser geht’s nicht) präsentiert Regisseur Nicholas Hytner einen mitreißenden Ballettfilm, der mit viel Kraft und Gefühl die Hoffnungen, Träume und Ängste von sechs jungen Tanz-Studenten beschreibt, die auf dem Weg zu ihrem großen Traum bereit sind, alles zu geben: es wird getanzt, gehungert, geliebt und gehasst.
Hytner (King George – Ein Königreich für mehr Verstand) hat selbst bei seinen unzähligen Inszenierungen an den großen Bühnen von London, München und New York die Welt des professionellen Balletts erlebt. Wahrscheinlich gelingt ihm deshalb ein bemerkenswert realistisches Szeneporträt, in dem Anmut, Grazie und perfekte Körperbeherrschung, aber auch Blut, Schweiß und Tränen ein Bild vom scheinbar schwerenlosen Ballett zeichnen. Ein mitreißender Tanzfilm, der eine charmante Story und nette Darsteller aufweisen kann. Traumhafte Tänze und Rhythmen tun ihr übriges. Sehenswert! Julia Berding



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INHALT

Jody, die genau wie Dutzende anderer Mädchen von einer Karriere als Tänzerin träumt, kann ihr Glück kaum fassen, als sie nach einem Vortanzen von der renommierten American Ballet Academy in New York ausgewählt wird, um an einem einjährigen Workshop teilzunehmen. Nur 12 Schüler aus der ganzen Welt werden pro Jahr angenommen - wer hier eine Zusage erhält, dem stehen danach alle Türen in der Welt des Balletts offen.
Doch allein die bestandene Aufnahmeprüfung bedeutet nicht die erträumte Karriere, denn nur sechs der zwölf Tanz-Studenten werden letztendlich übernommen. Schon bald muss Jody erkennen, dass der Weg zur großen Ballerina nicht nur physisch anstrengend, sondern auch schmerzhaft lehrreich ist. Neben Pirouetten, Sprüngen und Pliérs erlebt sie ein aufregendes Jahr voller Überraschungen, Enttäuschungen, Liebe und Leid...
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