KRITIK

Bolt – Ein Hund für alle Fälle

Bolt - Ein Hund für alle Fälle Hunde sind seit jeher Leinwandlieblinge, jetzt sind sie auch im computergenerierten Animationsfilm angekommen: „Bolt“ heißt der Held des gleichnamigen Disney-Trickspektakels, und „bolt“ heißt „Pfeil“.

Mit ungeheuerlichen Kräften kämpft der Hund gegen die Schergen des bösen Dr. Calico, immer ist er in Sorge um sein kleines Frauchen Penny. Er ist ein Superheld, gegen den selbst Superman schwächelt.

Doch dann wird er per Zufall nach New York verfrachtet, und es folgt eine böse Überraschung, die den Film überraschend zur schlitzohrigen Identitäts- und Mediensatire weitet: Bolt hat immer nur innerhalb einer Fernsehserie gelebt, deren Macher ihn auch jenseits des Drehschlusses im Glauben beließen, ein echter Superhund zu sein

Trotzdem tritt Bolt die tierfilmtypische Reise „zurück nach Hause“ an, und die beiden Sidekicks, die sich an seine Seite gesellen, gehören zu den witzigsten, die Disney in den letzten Jahren ersonnen hat: Mittens, die räudige Straßenkatze, und Dino, der dicke Hamster, der stets in einer Glaskugel durch die Gegend rollt

Schon wegen ihnen folgt man Bolts Heimreise ins endlich echte Leben mit anhaltendem Vergnügen.



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INHALT

Der kleine Hund Bolt ist der Star einer Serie über einen mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Vierbeiner, der es mit den größten Bösewichten der Welt aufnimmt. Blöd nur, dass das keiner Bolt gesagt hat: Er ist überzeugt, tatsächlich ein Superheld zu sein und sein Frauchen beschützen zu müssen. Als sie in der Serie entführt wird, bricht Bolt aus und landet in New York. Eine streunende Katze und ein Fernseh-süchtiger Hamster, der Bolts Serie liebt, schlagen sich auf seine Seite und begeben sich mit ihm auf einen Trip durch die USA.
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