KRITIK

Blöde Mütze

Blöde Mütze Ein Glücksfall für den deutschen Kinderfilm, eine angenehm unspektakuläre Geschichte über zwei Jungs und ein Mädchen, über Freundschaft, Liebe, Sorgen und das Aufwachsen in der Provinz. Doch weil „Blöde Mütze!“ völlig ohne das derzeit so angesagte, affektierte Coolness-Getue der „Wilden Kerle“ und Konsorten auskommt, dürfte es diese beeindruckend unaufgeregt erzählte, von Johannes Schmid (nach einer Buchvorlage seines Bruders Thomas) ebenso sorgfältig wie unaufdringlich inszenierte Geschichte im Kino schwer haben.

Doch wer sich darauf einlässt, wird belohnt – das sah auch die Schülerjury des letzten Kinderfilmsfests in Münster so, die diesem feinen Film den ersten Preis verlieh. Sehenswert.



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INHALT

Martin ist ein aufgeweckter Junge, nur etwas zu klein und schmächtig geraten für sein Alter. Mit seinen Eltern ist er ins verschlafene Örtchen Bellbach gezogen. Neue Stadt, neues Zuhause, neue Schule - doch damit nicht genug der Veränderungen, denn auch mit Martins Gefühlsleben geschieht Ungewohntes! Als er der gleichaltrigen Silke begegnet, ist da auf einmal dieses seltsame Kribbeln in seinem Bauch … Zu dumm, dass es da noch den ober-coolen Oliver gibt, der ziemlich gut mit Silke befreundet ist.
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