KRITIK

Berlin – Stettin

Berlin - Stettin



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Seit 1971 dreht Volker Koepp („Herr Zwilling und Frau Zuckermann“, Holunderblüte) Dokumentarfilme. In den meisten Fällen fühlt er behutsamen den Menschen in den Landschaften zwischen Berlin, der Stadt, in der er nach dem Krieg aufgewachsen ist, und Stettin, der Stadt, in der er im Juni 1944 geboren wurde, auf den Zahn. Er scheint nicht los zu kommen von dem Land zwischen Elbe und Oder. Genauso wenig wie von den Menschen, die dort leben. In diesem sehr persönlichen Film geht er den Erinnerungen von Doris Krause auf den Grund, durch einen Brief, den er von der Freundin seiner Mutter 2006 erhalten hat. Ihre Erinnerungen werden zum Ausgangspunkt für Volker Koepps Trip in seine Vergangenheit.
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