KRITIK

Ayla

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INHALT

Ayla ist schön, selbstbewusst und vor allen Dingen unabhängig. Das will sie auch bleiben. Als moderne, alleinstehende Türkin wird ihr das aber vor allem von ihrer Familie nicht leicht gemacht. Weil sie sich für ein freies, selbstbestimmtes Leben entschieden hat, ist die Beziehung zu ihrem Vater in die Brüche gegangen. Obwohl Ayla darunter sehr leidet, hält sie an ihren Überzeugungen fest. Als sie den feinsinnigen Fotografen Ayhan kennenlernt, verliebt sie sich leidenschaftlich. Er bewundert ihre Selbständigkeit und ihren unbändigen Willen, da auch er gefangen ist zwischen zwei Welten. Als ältester Sohn einer traditionell lebenden türkischen Familie steht er unter Druck. Seine Schwester Hatice will sich von ihrem Mann scheiden lassen und Ayhan soll sie davon abbringen – mit allen Mitteln. Dass seine Schwester mit ihrer kleinen Tochter ausgerechnet bei Ayla Zuflucht gefunden hat, ahnt er nicht.

Durch einen Zufall muss Ayla schmerzhaft erfahren, dass der Mann, den sie liebt, der gefürchtete Bruder von Hatice ist. Als sie Ayhan zur Rede stellt, macht er ihr klar, dass er seiner Schwester niemals etwas antun würde. Doch Ayla kennt die Welt aus der Ayhan kommt und beschließt kompromisslos gegen ihn und für Hatice zu kämpfen.
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