KRITIK

Als der Wind den Sand berührte

Als der Wind den Sand berührte



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INHALT

Der Prolog entführt in ein Dorf im ostafrikanischen Djibouti, wo der Lehrer Rahne, seine Frau Mouna und ihre beiden Söhne am Rande des Existenzminimums leben. Als auch noch eine Tochter geboren wird, rät der Dorfälteste dem Vater, das Kind zu ersticken, da er keine Zukunft für es sieht. Während Rahne zögert, flieht seine Frau mit dem Säugling in die Nacht, kommt am nächsten Morgen aber zurück. Rahne schlägt sie, kühlt dann aber ihre Wunde und fragt, welchen Namen das Baby tragen soll: "Shasha".

Sechs Jahre später hat sich ihre Situation noch verschlechtert: Auch die weit entfernten Brunnen sind versiegt, weshalb die Dorfbewohner gezwungen sind, ihre Heimat endgültig zu verlassen. Während die meisten nach Süden ziehen, macht sich Rahne mit den Seinen und einer befreundeten Familie sowie ihrer Ziegenherde und einem Dromedar Richtung Osten auf.
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