KRITIK

10 Kanus 150 Speere 3 Frauen

10 Kanus 150 Speere 3 Frauen



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INHALT

Der junge Dayindi geht mit seinem Aborigine-Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd. Er ist unglücklich verliebt, denn Dayindi begehrt die jüngste der drei Frauen seines älteren Bruders Minygululu. Minygululu ahnt, was für ein Aufruhr sich im Herzen Dayindis abspielt. Um ihn auf den rechten Weg zurückzuführen, erzählt er ihm eine Geschichte. Eine Geschichte, die sich in mythischer Zeit zutrug, „kurz nach der großen Flut, die das ganze Land unter sich begrub“.

Auch diese Erzählung handelt von einem Bruderpaar, bei dem der jüngere Bruder Yeeralparil in eine der Frauen des älteren verliebt ist. Eines Tages taucht ein fremder Hexer im Dorf auf und versetzt allein durch seine Anwesenheit alle in Angst und Schrecken. Doch er zieht friedlich wieder von dannen. Der Dorfmagier findet keinerlei Anzeichen für einen bösen Zauber. Bald darauf aber verschwindet eine der Frauen des älteren Bruders Ridjimiraril spurlos. Einige Zeit später kommt ein entfernter Verwandter zu Besuch und behauptet, die Vermisste in einem benachbarten Dorf gesehen zu haben. Sofort brechen die Männer des Stammes auf, um sie aus der Gewalt ihrer vermeintlichen Entführer zu befreien. Sie kehren aber erfolglos wieder zurück. Der Onkel muss sich wohl getäuscht haben. Als dann wieder einige Zeit später erneut ein Fremder in der Nähe des Dorfes gesichtet wird, verfolgt ihn Ridjimiraril, um nun endlich Rache üben zu können; mit fatalen Folgen.
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