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Okt 2015
02
„Regression“ von Alejandro Aménabar

Satanskult in Minnesota: Im Jahr 1990 wird ein frommer Familienvater beschuldigt, seine Tochter (Emma Watson aus „Harry Potter„) wiederholt missbraucht zu haben. Er gesteht, beteuert aber, keine Erinnerung an die Taten zu haben. Kleinstadt-Cop Kenner (Ethan Hawke, „Before Midnight„) zieht einen Psychologen (David Thewlis, „Sieben Jahre in Tibet“) zu Rate, der den Angeklagten einer dubiosen Regressionstherapie unterzieht – und auf einen furchterregenden Satanistenkult stößt, an dessen Ritualen die halbe Stadt teilgenommen zu haben scheint.

Oder mischt gar der Teufel persönlich mit? Regisseur Alejandro Aménabar, um den es nach einigen tollen Gruselfilmen („The Others„) und seinem oscarprämierten Drama „Das Meer in mir“ ziemlich ruhig geworden war, kehrt hier zu seinen Wurzeln zurück: Mit „Regression“ ist ihm ein top besetztes, vor allem anfangs sehr spannend gebautes, zwar nicht übermäßig originelles, aber auf überflüssige Mätzchen zum Glück verzichtendes Nachtstück gelungen, an dem es eigentlich nur eines zu bemängeln gibt: Das Finale ist eine Enttäuschung.

 

 

Kritikerspiegel Regression



Gian-Philip Andreas
Westfälische Nachrichten
6/10 ★★★★★★☆☆☆☆ 


Antje Wessels
wessels-filmkritik.com
7/10 ★★★★★★★☆☆☆ 


Julius Zunker
kinofans.com
6/10 ★★★★★★☆☆☆☆ 


Durchschnitt
6.5/10 ★★★★★★½☆☆☆ 


Weitere Noten zu aktuellen Kinofilmen findest Du in unserem Kritikerspiegel Oktober.

 



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