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Dez 2009
02
Fatih Akin: Soul Kitchen (D 2009) (gesehen am 03.12.2009, NRW-Premiere in Münster, Christian)

Feiern mit Fatih. Nach den vielen mehrfach ausgezeichneten Dramen wie „Gegen die Wand“, „Auf der anderen Seite“ etc. präsentiert uns Fatih Akin an den Weihnachtsfeiertagen wieder eine Komödie. Zur Zeit ist er auf Promo-Tour mit Film und den Darstellern. Und die haben sichtlich viel Spaß am und mit dem Film und auch mit Fatih Akin. Das konnte auch jeder Zuschauer der ausverkauften Vorstellung in Münster erleben, die das Team um „ihren“ Regisseur mächtig abfeierten. Dabei gaben sich alle Verantwortlichen vor, während und nach dem Film ausgesprochen volksnah. Lange vor der Filmpremiere wurden zahlreiche Foto- und Autogramm-Wünsche erfüllt, das Team schaute sich den Film gemeinsam mit den Zuschauern an und stellte sich anschließend den Fragen des WDR2-Moderators.
Und wie war der Film? Richtig. Der Regisseur selbst brachte es nach der Vorführung auf den Punkt: „Ich bin ja auch ein Musikfan und manchmal DJ. Ich mag Rap, den Old-School selbstverständlich. Und wie alle DJs mixe ich zusammen, was ich kenne. Beim Filmemachen ist das genauso. Hier in „Soul Kitchen“ ist es ein wenig „Nordsee ist Mordsee“ (Hark Bohm, 1973), „Rocker“ (Klaus Lemke, 1972), ein wenig Scorsese und gaanz viel Soul.“ Richtig. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer, dass „Soul Kitchen“ allen Zuschauern schmeicheln dürfte, ein wenig den Duft von Tarantinos „Jackie Brown“ atmet und rockt wie Hölle. Und wie!



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