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Nov 2015
27
Arlo und Spot

Ihr jüngstes Meisterwerk haben die Trickfilmer von Pixar und Disney dieses Jahr schon vorgelegt: das komplex-komische Psycho-Abenteuer „Alles steht Kopf„. Für den Advent schicken sie nun einen Film hinterher, der deutlich schlichter gestrickt ist und sich an die jüngsten Zuschauer richtet – dabei aber nicht weniger liebevoll gemacht ist. „Arlo & Spot“ geht von einer alternativen Realität aus, in der Dinosaurier nicht ausstarben, sondern per Evolution zu sprechenden, Ackerbau und Viehzucht betreibenden Gesellschaftswesen wurden. Menschen gelten dagegen als brabbelnde, unkultivierte Störenfriede.

Titel-Dino Arlo nimmt in dieser Welt den Disney-typischen Part des Außenseiters ein: Nach einer mittelschweren Katastrophe trifft der vermeintliche Angsthase auf das menschliche Kleinkind Spot, an dessen Seite er Abenteuer erleben muss, die ihn rehabilitieren. Die Handlung bewegt sich schnurgerade voran, einige schön seltsame Abschweifungen lässt Debütregisseur Peter Sohn trotzdem zu. Weil Arlo und Spot ein liebenswertes Duo abgeben und die Landschaftsanimationen einen beeindruckenden „State of the Art“ repräsentieren, gelingt Pixar beste Unterhaltung.

 

 

Kritikerspiegel Arlo & Spot



Gian-Philip Andreas
Westfälische Nachrichten
7/10 ★★★★★★★☆☆☆ 


Christian Gertz
nadann... Wochenschau, mehrfilm.de
6/10 ★★★★★★☆☆☆☆ 


Antje Wessels
wessels-filmkritik.com
5/10 ★★★★★☆☆☆☆☆ 


Durchschnitt
6/10 ★★★★★★☆☆☆☆ 


Weitere Noten zu aktuellen Kinofilmen findest Du in unserem Kritikerspiegel November.



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